Flüssigkristalle in Displays – Modernste Technologie

LCD oder LC-Displays kommen in Smartphones, Tablets, Fernsehern, Computer-Monitoren und Digitalkameras zum Einsatz und sind eine vergleichsweise neuartige Technik. Die Verwendung von LCD-Technik in Computerbildschirmen wurde in Deutschland erst im Jahr 2003 populärer. Doch was steckt dahinter? Der Name kommt aus dem Englischen „Liquid Crystal Display“ und bedeutet übersetzt Flüssigkristall-Display. Die dabei verwendeten Flüssigkristalle bestehen aus stabförmigen Molekülen, die durch elektrische Spannung in ihrer Ausrichtung verändert werden können.

Wie funktioniert LCD-Technik?


Stellen Sie sich beispielsweise Ihren Computerdisplay vor. Die Anzeige, die Sie vor sich sehen, besteht aus vielen einzelnen Elementen wie Texten, Bildern oder Videos. Diese Elemente wiederum bestehen aus einer Schicht von sogenannten Flüssigkristallen. Diese Schicht befindet sich zwischen zwei transparenten Elektroden und zwei Polarisationsfiltern, welche nur Lichtwellen bestimmter Ausrichtungen durchlassen. So kommen die unterschiedlichen Abschnitte oder Elemente auf Ihrem Display zustande. Unter Polarisation versteht man die Schwingungsrichtung einer physikalischen Welle.
Haben Sie sich einmal einen LCD-Display angeschafft, gibt es unzählige Möglichkeiten, Ihre technische Ausstattung zu erweitern. LCD Display Zubehör kann beispielsweise die Arbeit am Computer immens erleichtern, indem sie unterschiedlichste Informationen individuell anpassbar anzeigt. LCD Display-Module können als Touchscreen, Text-Anzeigen oder sogar Monitore fungieren, die Videos decodieren und abspielen kann.

Innovative Problemlösungen


LCD Displays haben Anfang der 2000er Jahre ältere CRT-Displays („Cathode Ray Tube“) abgelöst. Ein Beispiel hierfür wären Röhrenfernseher, deren Bildschirme noch aus Kathodenstrahlröhren bestanden. LCD-Bildschirme haben im Vergleich zu älteren Displays einige Vorteile. Sie produzieren scharfe, flimmerfreie Bilder da jedes Pixel durchgehend aus allen Winkeln beleuchtet wird. Zudem wird LCD-Technik nicht durch Magnetfelder, Lautsprecher oder Transformatoren in ihrer Leistung beeinträchtigt. Vergleichen wir hierfür einmal einen CRT-Röhrenfernseher mit einem LCD-Flachbildschirm. Der CRT-Bildschirm schneidet in seiner Bildqualität deutlich schlechter ab, da er schnell anfangen kann zu flimmern, wenn nebenbei noch andere Magnetfelder ausgestrahlt werden. Das kann schon passieren, wenn im Zimmer nebenan ein Film geguckt oder Online ein Spiel gespielt wird. Ein weiterer klarer Vorteil von LCD Display Zubehör ist, dass sie keine Röntgenstrahlung abgeben und somit deutlich schonender im täglichen Gebrauch sind. Außerdem sind LCD-Bildschirme durch ihren geringeren Stromverbrauch weitaus umweltfreundlicher. Zuletzt sind Bildschirme dieser Art um einiges kompakter und leichter in der Handhabung, denn sie lassen sich in der Höhe verstellen und nach Belieben kippen.

Produktion


LCD-Displays sind eine der beliebtesten Technologien in der modernen Elektronik, insbesondere durch die Entwicklung von Flachbildschirmen steigt die Nachfrage stetig. Die ersten Produktionsstätten für die Flüssigkristalltechnologie befanden sich in Japan, heute hat sich dies in Länder wie Taiwan oder Südkorea verlagert. Dort wird die LCD-Produktion derzeit hauptsächlich von großen Herstellern wie der Samsung Group, LG Display Corporation und Chi Mei Optoelectronics betrieben.

Zusammengefasst ist die LCD-Technik eine heutzutage weit verbreitete Technologie, die viele Vorteile mit sich bringt. Sowohl in der praktischen Handhabung als auch der Ressourcen- und Umweltschonung werden innovative Problemlösungen umgesetzt.

Quellen:


https://www.youtube.com/watch?v=AnFDrbUhA5w
https://de.wikipedia.org/wiki/Flüssigkristallanzeige
https://www.pc-magazin.de/ratgeber/vor-und-nachteile-der-lcd-technik-372086-12274.html
http://www.madehow.com/Volume-1/Liquid-Crystal-Display-LCD.html

Sport für die Gesundheit und ein besseres Körpergefühl

Schlanke Frau macht Situps

Sport ist Mord – aber wer regelmäßig trainiert, hält sich und sein Immunsystem fit.
Sport ist für viele eine Alltäglichkeit geworden. Es ist ein guter Ausgleich zum Arbeitsleben, fordert und fördert den Körper sowie unsere Abwehrkräfte.
Wer im Sommer mit einer Bikinifigur glänzen will, hat mit dem Training bereits begonnen. Sport ist der erste Gedanke beim Abnehmen.

Die Möglichkeiten seine Ziele zu erreichen, sind unendlich. Die gute Beratung eines Fitnesstudios bringt einen Workout- und Ernährungsplan, um schnell und effektiv Wassereinlagerungen loszuwerden und seine Muskeln zu stärken. Eine individuelle Beratung und Einweisung in die Geräte sowie einen möglichen Check-up der Gesundheit, sind hier meist Standard. Der Vorteil vieler Studios ist die 24-Stunden-Nutzung der Räumlichkeiten und Equipments.

Wer lieber in der Gruppe trainiert, kann sich in verschiedenen Sportkursen probieren. Viele Studios und Vereine bieten Schnupperstunden an, um sich ein Bild davon zu machen. In einer Gruppe animiert der Trainer, aber auch das Gruppengefühl motiviert und weckt in so manchen den Ehrgeiz. Das gemeinsame Wetteifern bringt viele erst richtig in Schwung und somit an die eigenen Grenzen.

Zu Hause trainieren ist im digitalen Zeitalter ebenfalls möglich. Auf verschiedenen Plattformen werden Videos für Ernährung, Übungen und ganze Workouts angeboten, die man nutzen kann. Der Vorteil hierbei ist die individuelle Zeiteinteilung. Allerdings neigt man hier gerne zu Fehlhaltungen. Das Workout zu Hause ist daher erfahrenen Sportlern zu empfehlen.

Der reine Muskelaufbau als Ziel ist schon etwas langwieriger. Muskelzellen benötigen eine Kombination aus Aufbautraining und proteinhaltiger Ernährung. Nur so können Mikrorisse in der Muskulatur erneuert und Zellen gebildet werden. Durch Sportarten, wie z.B. HIIT oder Fatburning, werden unsere Muskeln richtig gefordert. Auch das gezielte Trainieren bestimmter Muskelpartien ist an den Geräten von Sportstudios möglich.

Ein gutes Ganzkörperworkout besteht meistens aus Cardio-, Ausdauertraining und Stretching. Durch die regelmäßige Bewegung und Dehnung erhöht man die eigene Belastbarkeit und aktiviert das Immunsystem. Sportarten wie Tanzen in Kombination mit Yoga oder Radfahren zusammen mit Schwimmen, sind nur einige Beispiele dafür.

edoch sollte bei der ausgewählten Sportart immer mit auf die Ernährung geachtet werden! Ohne wichtige Nährstoffe und Mineralien können wir keine maximale Leistung bringen. Ein Ernährungstagebuch hilft am Anfang sehr, sich einen Überblick über das eigene Essverhalten zu verschaffen.
Zusätzlich kann diese durch Proteinprodukte oder gute Abnehmpillen ergänzt werden. Hierbei ist es wichtig, dass man sich bewusst ist, dass diese keine komplette Mahlzeit ersetzen, sondern zusätzlich zu einer gesunden und ausgewogenen Nahrungsaufnahme genutzt werden können.

Zusammenfassend kann durch Sport nicht nur eine Abwechslung zum stressigen Alltag geschaffen werden, sondern auch ein neues und bewussteres Körpergefühl. Individuelle Ziele können gesetzt und mit Trainern sowie anderen Sportlern gemeinsam erreicht werden. Die Ernährung sollte hierbei immer mit angeschaut und ggf. angepasst werden.
Es ist eine sehr gute Lektion für Körper und Geist.